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Tipps und Infos für Tagespflegepersonen

4. Tipps für die Praxis - a) Tageskinder finden
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Tipps und Infos für Tagespflegepersonen
a) Tageskinder finden
b) Erstkontakt
c) Eingewöhnung
d) Vertragliches
e) Ein gutes Betreuungsverhältnis
f) Betreuung im Mietobjekt
g) Die passende Immobilie
h) Die eigene Homepage
i) Kooperationen mit Unternehmen
j. Welchen Fußboden sollte man für das Kinderzimmer wählen?
Mitglieder dürfen gerne individuelle Fragen an das Laufstallteam schicken.
Melden Sie sich hierfür bitte an!
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Vermittlung über das Jugendamt
Die Vermittlung von Tagesmüttern ist laut Kinder- und Jugendhilfegesetz eine Leistung, die das Jugendamt erbringen muss (§ 23,I, SGB VIII). Wurde Ihnen vom Jugendamt für eine bestimmte Anzahl von Tageskindern die Pflegeerlaubnis erteilt, ist zu klären, ob Ihnen das Jugendamt selbst oder durch Träger der freien Jugendhilfe Tageskinder vermittelt. In vielen Städten haben sich zu diesem Zweck Netzwerke aus den verschiedensten kirchlichen und karitativen Trägern, Selbsthilfeorganisationen und Wohlfahrtsverbänden zusammengeschlossen, um die Vermittlung und Beratung anzubieten. Hier werden meist auch die für die Pflegeerlaubnis erforderlichen Qualifikationskurse abgehalten. Lassen Sie sich also unbedingt auf die Liste des städtischen Betreuungsangebots setzen.

Schließen Sie mit den Eltern einen Vertrag ab
Wenn die Vermittlung über das Jugendamt oder dessen beauftragte Organisation erfolgt, achten Sie darauf, dass Sie mit den Eltern einen Vertrag unter Ihren Bedingungen abschließen können. Werden die Betreuungskosten vom Amt übernommen, erhält man in der Regel einen Kostenübernahmebescheid, der auch wirklich vor Antritt des Betreuungsverhältnisses vorliegen sollte. Übernehmen Sie ohne diesen Bescheid keine Betreuung! Leider führen schlechte Erfahrungen zu solch drastischen Empfehlungen.

Zusätzlich sollten Sie mit den Eltern einen gemeinsamen Vertrag abschließen, der zum Beispiel Urlaubs- und Krankheitszeiten eindeutig regelt, zusätzlich aber auch die Eltern verpflichtet, bei Zahlungsrückständen oder –aussatz selbst für die Betreuungskosten aufzukommen. Dies bewirkt, dass die Eltern sich ernsthaft um die pünktliche Zahlung kümmern, und man sich nicht selbst bei den Ämtern dauernd um sein Geld bemühen muss. (Laufstall-Abonnenten finden ein Vertragsmuster in ihrem Download-Bereich in "Mein Laufstall". Sie können den Vertrag auch unter Externer Email-Link zu:httphttp://www.tagesmuttervertrag.de bestellen)

Unabhängige Vermittlungsbörsen
Es gibt unabhängige Vermittlungsbörsen, die privat organisiert und kostenpflichtig sind. Diese haben gegenüber einem Jugendamt, das eventuell durch zu viele Anfragen oder zu wenig Personal überlastet ist, den Vorteil, dass lange Wartezeiten entfallen und Sie in der gesamten Betreuungszeit kompetente Ansprechpartner haben, die sich um Ihre Vermittlung bemühen. Gute und seriöse Vermittlungsstellen bieten besondere, individuelle Services wie die Vermittlung einer Ersatztagesmutter für Ihre Tagespflegekinder, wenn Sie selbst zum Beispiel wegen Krankheit ausfallen. Sie bieten Beratung bei Problemen sowie Qualifizierung durch Schulungen.

Vorsicht vor schwarzen Schafen
Allerdings ist bei der Auswahl eines solchen kostenpflichtigen Angebotes natürlich Vorsicht geboten, da es wie in jeder Branche auch hier schwarze Schafe gibt, die vollmundig Leistungen anbieten, die sie schließlich nicht oder nur teilweise erbringen. Am besten verschaffen Sie sich selbst einen persönlichen Eindruck, indem Sie mit den Ansprechpartnern solcher Institutionen Kontakt aufnehmen und andere Tagesmütter, die in dieser Börse organisiert sind, nach deren Erfahrungen fragen.

Achtung: Lassen Sie sich den Preis nicht diktieren!
Ideal ist, wenn ein Betreuungsvertrag mit den Eltern zu den eigenen Bedingungen möglich ist. Zumindest aber sollte ein von der Vermittlungsbörse vorgegebener Vertrag weitestgehend mit den eigenen Bedingungen übereinstimmen. Lassen Sie sich nicht auf ein Preisdiktat durch die Vermittlungsbörse ein. Über Ausnahmen können Sie dann reden, wenn Sie einen Mitarbeitervertrag nur mit der Börse abschließen und von dort durchgehend bezahlt und nur auf Bedarf eingesetzt werden. Betreuungskosten sind genau so individuell wie das Betreuungsangebot und können meist nicht einheitlich veranschlagt werden. Prüfen Sie, ob die Leistungen der Vermittlung, wie beispielsweise Krankheitsvertretung, Rechtsberatung oder Sammelhaftpflicht in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Kosten stehen. Ein teurer Vermittlungsdienst ist nicht unbedingt erforderlich, wenn es nur um die Suche nach geeigneten Tageskindern geht.

Selbst werblich aktiv werden
Welche Tagesmutter kennt das nicht? Manchmal schleichend, manchmal innerhalb kürzester Zeit sind auf einmal, gleichsam über Nacht, alle Tageskinder im Kindergarten, verzogen oder aus sonstigen Gründen nicht mehr da. Anzeigen in der Zeitung haben nichts gebracht und vom Jugendamt kommen auch keine Anfragen. Besonders frustrierend kann das für Tagespflegepersonen sein, die noch ganz am Anfang ihrer Betreuungstätigkeit stehen: Alle Kurse sind besucht, die Pflegeerlaubnis ist erteilt, das Kinderzimmer ist fertig eingerichtet – aber nichts passiert, oft monatelang.

Hier sind einige Tipps, wie man diese Wartezeit sinnvoll nutzen kann:
Um sich nicht selbst zu entmutigen, sollten Sie sich gerade in dieser Phase aufraffen und ganz selbstbewusst etwas tun und nicht einfach nur warten, bis jemand auf Sie zukommt. Nutzen Sie diese Gelegenheit, denn wenn erst die ersten Tageskinder (wieder) da sind, ist für solche Dinge möglicherweise keine Zeit mehr. Sie dürfen auf keinen Fall resignieren und an Ihren Fähigkeiten zweifeln. Das kann sehr leicht dazu führen, dass Sie sich möglicherweise auf ein endlich herbeigesehntes Bertreuungsverhältnis einlassen, das Ihnen aber eigentlich nicht zusagt.

Prüfen Sie Ihr Betreuungsangebot selbstkritisch
Das Wichtigste ist, herauszufinden, wie es wirklich um die Nachfrage in Ihrem Einzugsgebiet steht. Dies klärt in der Regel ein Blick in die örtliche Tagespresse.
Gibt es einige Anzeigen aus Ihrem Gebiet, in denen Eltern Betreuungsstellen suchen oder waren sogar bereits Interessenten bei Ihnen, muss nachgeforscht und ganz selbstkritisch geprüft werden, ob es eventuell am eigenen Betreuungsangebot etwas gibt, das die Leute stören könnte. Dies kann vieles sein, z.B. eine schlechte Verkehrsanbindung (Anfahrt nur durch Umwege möglich), keine kinderfreundliche Siedlung, zu kleine Wohnung, zu steile Treppen, kein Garten ...

Fragen Sie sich – und zwar aus der Sicht der Eltern – was es zu verbessern gibt oder anders zu gestalten. Im ganzen Haus und im Garten müssen Türchen vor Treppenauf- und abgänge montiert sein, alle Steckdosen müssen gesichert sein, es müssen einfach alle Gefahrenquellen beseitigt sein (Siehe auch: Örtliche Rahmenbedingungen). Überlegen Sie sich: Würde ich meine Kinder dort mit ruhigem Gewissen abgeben? Können Sie zum Beispiel sicherstellen, dass zumindest morgens zum Bringen des Tageskindes ein Parkplatz vor Ihrem Haus frei ist? Schon die lästige Parkplatzsuche könnte abschreckend sein.

Gibt es jedoch kaum Betreuungsgesuche in der Zeitung und ist dem Anschein nach die Nachfrage nicht so groß in Ihrer Region, können Sie immer noch eine Menge tun!

Geben Sie dem Kind einen Namen
Oft hilft es, dem Kind einen Namen zu geben. Geben Sie Ihrer Betreuungsstelle eine kinderfreundliche Bezeichnung (Flohzirkus, Rappelkiste oder ähnliches) und gestalten Sie ein Logo dazu. Es sollte ins Auge fallen und sich einprägen. Passende Visitenkarten sind schnell mit auf dem PC gestaltet und ausgedruckt.

Akquisition bei Unternehmen, Schulen und Krankenhäusern
Prüfen Sie, welche Arbeitgeber in Ihrer Region ansässig sind. Da gibt es sicher die eine oder andere größere Firma oder Behörde. Diese sollten Sie direkt ansprechen! Denn für Arbeitnehmerinnen, die mitten in der Familienplanung stecken und überlegen, gleich nach der Geburt ihres Kindes wieder in diesem Betrieb zu arbeiten, könnte es interessant sein zu wissen, dass es in unmittelbarer Nähe eine Betreuungsstelle gibt. Sie können sich in den Unternehmen mit Aushängen und Visitenkarten bekannt machen! Schicken Sie Ihre Aushänge an die Personalabteilungen oder überreichen Sie sie besser noch persönlich (noch ist Zeit dafür). Damit kommen Sie ins Gespräch und man erinnert sich zu gegebener Zeit wieder an Sie. Außerdem wissen Sie so gleich, ob Ihr Aushang auch wirklich aufgehängt wird.

Sollten Sie etwas abgelegen wohnen — eine Schule ist bestimmt in Ihrer Nähe. Lehrer sind übrigens oft sehr dankbare abgebende Eltern. Bei ihnen besteht häufig Nachfrage nach sehr individuellen und zeitlich sehr flexiblen Betreuungszeiten (mit viel Urlaub). Vielleicht können Sie mit der Schulleitung direkt Kontakt aufnehmen. Auf jeden Fall sollte in den Lehrerzimmern der Schulen Ihrer Region Ihr Aushang hängen! Versuchen Sie vor Ort Kontakte zu knüpfen und vergessen Sie Ihre Visitenkarten nicht.

Vielleicht gibt es ein Krankenhaus in Ihrer Nähe. Auch hier sollte man unbedingt Ihre Betreuungsstelle kennen. Zum einen sollte das Personal informiert sein (Ärzte und Krankenschwestern kommen in der Regel mit den Öffnungszeiten von öffentlichen Einrichtungen nicht klar) durch einen Hinweis am „Schwarzen Brett" in der Personal-Kantine, aber auch für Mütter, die in stationäre Behandlung müssen, könnte ein Hinweis auf eine Betreuungsstelle in der Nähe des Krankenhauses von großem Interesse sein (Aushang im Schwesternzimmer der Stationen).

Aushänge beim Supermarkt, Bäcker, Gemeindehaus ...
Eigenes Engagement kann besonders in Gebieten, in denen Kindertagespflege noch nicht sehr verbreitet ist, sinnvoll sein. Machen Sie Aushänge beim örtlichen Supermarkt oder Bäcker, verteilen Sie Ihr Angebot im Kindergarten, in den kirchlichen Gemeindehäusern und beim Kinderarzt und sprechen Sie zum Beispiel Hebammen an, ob diese Ihr Angebot an interessierte (werdende) Eltern weitergeben möchten.

Mundpropaganda ist besonders in ländlichen Gegenden nicht zu unterschätzen: Wer aktiv in Vereinen oder in der Kirchengemeinde ist, sollte es nicht schwer haben, sein Angebot schnell zu verbreiten. Das heimische Anzeigenblatt ist eine weitere Möglichkeit der Werbung, die Sie ausprobieren können. Da allerdings schon Kleinanzeigen ihren Preis haben, sollten Sie sehr genau Kosten und Nutzen abwägen.

Angebot der Nachfrage anpassen
Bleibt die Suche erfolglos, hilft vielleicht eine Anpassung der Betreuungsmethode. Möglicherweise gibt es ja eher eine Nachfrage nach kurzfristiger Betreuung, zum Beispiel für Kinder von Tagungs- oder Konferenzteilnehmern umliegender Firmen. Wenn Sie mit Ihrer Betreuungsstelle im LAUFSTALL registriert sind und ein Portrait geschaltet haben, oder über eine eigene Internetseite verfügen und per E-Mail erreichbar sind, könnte dies sehr nützlich für eine Firma mit einer solchen Nachfrage sein. Setzen Sie also auf Aushängen, Visitenkarten und Briefköpfen immer Ihre E-Mail- und falls vorhanden, Ihre Internetadresse ein.

Werbemittel gestalten
Um Ihr Angebot öffentlich zu machen, müssen Sie für Werbemittel nicht viel Geld ausgeben. Flugblätter, Visitenkarten oder Aushänge lassen sich auch am heimischen Computer gestalten. Wenn Sie hier ungeübt sein sollten, spricht nichts dagegen, dass Sie mit Stift und Papier kreativ werden. Gestalten Sie Aushänge in Din-A4-Format, die wirklich auffallen. Bunte Farbkopien oder Ausdrucke sind zwar etwas teurer, erzielen aber eine bessere Wirkung als Schwarz-Weiß-Aushänge.
Formulieren Sie den Text des Aushangs so, dass er das ganze Jahr an seinem Platz hängen bleiben kann, zum Beispiel: „Tagesmutter hat immer wieder Plätze frei!“ oder: „Mein nächster freier Betreuungsplatz könnte Ihrer sein!“. Stellen Sie auf den Aushängen die Vorzüge Ihrer Tagesbetreuung heraus, die man in einem Hort oder Kindergarten nicht unbedingt findet, wie Flexibilität, Individualität oder Integration in die Familie über den ganzen Tag. Natürlich dürfen die wesentlichen Punkte auf dem Aushang nicht fehlen: mögliche Betreuungszeiten, Alter der Kinder, Ihre Adresse und Telefonnummer, E-Mail- und Internetadresse und natürlich das bereits erwähnte Logo. Ob Sie eigene Kinder haben, in welcher Gegend Sie wohnen, ob ein Garten vorhanden ist — das sind Anhaltspunkte, die die Eltern künftiger Pflegekinder natürlich auch interessieren. Verschweigen Sie Ihre Qualifikationen nicht und dass Sie beim Jugendamt registriert sind. Dies zeugt von höchster Seriosität und weckt Vertrauen. Auch Angaben über Mitgliedschaften in Tagesmutter-Vereinen weist Ihre Kompetenz aus.

Wählen Sie aber nur knappe Worte und gehen Sie nicht ins Detail, denn zum einen muss der Aushang schnell im Vorübergehen von Interessierten erfasst werden, zum anderen gehen Ihre persönlichen Lebensumstände nicht jeden etwas an.

Einige Beispiele für gelungene Aushänge finden Sie hier:
Externer Link zu:http://laufstall.de/tagespflegetage/aushangbeispiele.htm Aushangbeispiele von Laufstallern

Für wirklich interessierte Eltern oder zum Beispiel für Bekannte, die Sie an jemanden weiterempfehlen möchten, können Sie eine Mappe oder im Internetzeitalter eine Webseite mit tiefer gehenden Informationen vorbereiten oder anlegen. Hier finden auch Fotos von Ihnen und Ihrer Familie, von Räumlichkeiten oder einem Garten Platz.
Wenn Sie Fotos der von Ihnen betreuten Kinder verwenden wollen, lassen Sie sich auf jeden Fall eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern geben - selbst, wenn sie die Fotos nicht herausgeben, sondern nur in einer Mappe zeigen wollen. Mehr zum Thema Bildaufnahmen

Tagespflege im Internet anbieten
Wer im Netz unterwegs ist, kann auf verschiedenen Webseiten sein Angebot in entsprechende Datenbanken eintragen und auch nach Gesuchen von Eltern fahnden. Sie sollten regelmäßig Ihre Daten auf dem neuesten Stand halten und überprüfen, ob es Reaktionen auf Ihr Angebot gibt. Auch wenn das Internet natürlich immer nur der ersten Kontaktaufnahme dienen kann und naturgemäß relativ unpersönlich bleibt – auch zum Schutz Ihrer Daten – lohnt es sich, auch diese Möglichkeit zu nutzen.

Mit Ihrer Präsenz im Internet, entweder mit einem Portrait Ihrer Betreuungsstelle wie hier im LAUFSTALL oder auf einer eigenen Homepage, eröffnen sich nicht nur für Sie, sondern auch für suchende Eltern ungeahnte Möglichkeiten. Es kommt zum Beispiel häufig vor, dass per Internet Betreuungsstellen von Eltern aus einer anderen Stadt oder sogar vom Ausland aus gesucht werden, wenn Familien vor einem Umzug stehen. Eltern können so bereits Kontakte zu Tagespflegepersonen knüpfen, bevor sie umziehen bzw. einreisen. Daher sollte Ihre Betreuungsstelle auch dann im Internet präsent sein, wenn gerade alle Plätze belegt sind. Interessierte Eltern können sich ein Bild über die örtliche Betreuungssituation machen und längerfristig planen. Hier im LAUFSTALL bleiben aus diesem Grund ausgebuchte Betreuungsstellen immer sichtbar und sind nur entsprechend markiert.

Mit Hilfe von Suchmaschinen ermöglicht das Internet suchenden Eltern, Betreuungsangebote nicht nur im näheren Umkreis ihrer Wohnung oder Dienststelle, sondern auch auf der gesamten Fahrstrecke zwischen Wohnung und Arbeitsplatz in Betracht zu ziehen. Vielleicht liegt Ihre Wohnung genau in der Mitte?!

Wenn Sie ganz gut mit dem PC umgehen können, können Sie auch ein eigenes Werbebanner gestalten, über das Sie sich zum Beispiel in Banner- und Linktauschbörsen bekannt machen können.

Ein schöner Nebeneffekt des Internets: In so genannten Newsgroups und Foren können Sie sich mit anderen Tagesmüttern über Ihre Erfahrungen austauschen. Versuchen Sie es doch gleich hier im Laufstall. Hier geht es zur Anmeldung