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Tipps und Infos für Eltern

2. Die richtige Tagespflege - d) Bezahlbarkeit
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Tipps und Infos für Eltern
a) Rechtliches
b) Persönliche Anforderungen
c) Standort & Räumlichkeiten
d) Bezahlbarkeit
Mitglieder dürfen gerne Fragen an das Laufstallteam schicken.
Melden Sie sich hierfür bitte an
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Bezahlbarkeit
Wenn Sie Ihr Kind betreuen lassen, um Ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können, können Sie ungeachtet der Betreuungsform diese Kosten von der Steuer absetzen. Ob Ihr Kind in einer Kindertagesstätte oder bei einer Tagespflegeperson unterkommt, oder ob Sie eine Kinderfrau engagieren, die ins Haus kommt, spielt dabei keine Rolle. Allerdings spielt es eine Rolle, wie viel Sie selbst verdienen. Wenn Sie eine Kinderfrau einstellen, die Ihr Kind den ganzen Tag in Ihrem Haus betreuen soll, ist dies ein größerer Kostenfaktor, als wenn Sie Ihr Kind zu einer Tagesmutter oder in eine Kindertagesstätte bringen.

Rückwirkend zum 1. Januar 2006 ist das „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung“ beschlossen worden. Das bedeutet, dass Kinderbetreuungskosten steuerlich besser abgesetzt werden können. Ab dem 1. für die Betreuung ausgegebenen Euro können Sie zwei Drittel der Kosten bis maximal 4000 Euro im Jahr von der Steuer als Werbungskosten geltend machen (vorher: max. 1500 Euro). Wenn Sie also zum Beispiel eine Ganztagesbetreuung für Ihr Kind in Anspruch nehmen und hierfür jährlich 6000 Euro zahlen, können Sie hiervon 4000 Euro steuerlich geltend machen. Diese Regelung gilt für die Betreuung je Kind von 0-14 Jahren.

Wichtig: Sie können natürlich nur Betreuungskosten absetzen, die Sie auch „offiziell“ entlohnen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Einrichtung oder Person, die Ihr Kind betreut, diesen Lohn auch dem Finanzamt meldet. Die Kinokarte für die Nachbarstochter, die als Babysitter einspringt, oder der Cognac für Schwiegervaters Hausaufgabenhilfe sind natürlich nicht absetzbar.