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Praxis für die Tagespflege: Gesund kochen für viele
Ein 8 Monate altes Kind ist noch nicht in der Lage, große Bissen zu kauen und ein 3-Jähriger hat keine Lust mehr auf Babybrei. Also kombinieren sie einfach die Mahlzeiten. Bereiten sie z.B. einen neutralen Brei aus Gemüse und/oder Kartoffel zu. Viele Kinder ab 8 Monaten können auch schon gegarte Fleisch- oder Hirse-Bällchen essen oder weich gekochtes Gemüse. Für die älteren Kinder gibt es dann noch ein kleines Stück Fisch oder Fleisch und der Brei wird für die „Großen“ etwas nachgewürzt. Sie können auch Gemüse und Fleisch zubereiten und es für die Kleinsten pürieren. Die Kost sollte auf jeden Fall leicht verdaulich und für Babys gar nicht, für Kleinkinder schwach gewürzt sein. Vermeiden Sie stark blähende Speisen, wie Hülsenfrüchte, Zwiebeln, Kohl und fettige, gebratene Speisen.

Da die Ernährungsgewohnheiten im kindlichen Elternhaus geprägt werden, sollten Sie sich mit den Eltern in einem Gespräch über die Vorlieben und Abneigungen des Kindes informieren. Auch kann bei dem Kind eine Lebensmittelallergie oder Unverträglichkeit bestehen, über die Sie informiert sein müssen. Häufig sind Unverträglichkeiten gegen Erdbeeren, Milch oder auch Milchzucker und Gluten, welches in Weizen, Gerste, Roggen, Hafer und Dinkel enthalten ist.
Die Zubereitung der meisten Speisen muss nur geringfügig geändert werden. So können sie bei einer Milchzuckerunverträglichkeit immer Sojamilch als Ersatz benutzen. Gibt es Obstsalat, schneiden Sie extra Portionen und lassen das allergene Obst bei dem Kind einfach weg. Schwieriger wird es bei einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten. Diese Kinder dürfen die oben genannten Getreideprodukte auf keinen Fall zu sich nehmen. Mais, Reis, Buchweizen, Hirse, Amarant dürfen verzehrt werden. Wenn sich die Ernährung eines Kindes aufgrund von Unverträglichkeiten sehr schwierig gestaltet, müssen die Eltern des Kindes Sie unterstützen. Gerade, wenn Sie mehrere Tageskinder unter einen Hut bekommen müssen, können Sie sich nicht allzu lange mit der Zubereitung von Speisen aufhalten. Die Eltern können in einem solchen Fall z.B. das Mittagessen mitgeben, so dass Sie es nur noch aufwärmen müssen.