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mkl_snow-1217124_960_720.jpg Kuschelig im Winter: Was Babys wirklich warm haelt
Fallen die Temperaturen deutlich unter Null und zeigt sich der Winter von seiner schönsten Seite, dann überlegen frisch gebackene Eltern natürlich, ob sie mit ihrem Baby einen kleinen Spaziergang unternehmen können. In den ersten Lebenstagen ergibt sich eine solche Gelegenheit eher selten. Noch müssen sich Mama und Kind aneinander gewöhnen. Zudem fühlt sich ein Neugeborenes zunächst drinnen deutlich wohler. Doch schon bald ist es an der Zeit, dann darf der kleine Schatz mollig warm eingepackt, auf einen Spaziergang mitgenommen werden.

Zwiebellook - Schicht für Schicht warm halten

Bewährt hat sich zur kalten Jahreszeit der bekannte Externer Link zu:http://www.sueddeutsche.de/news/leben/familie-babys-im-winter-nach-dem-zwiebelprinzip-kleiden-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-151106-99-06838 Zwiebellook. Denn anders als bei einer einzig dicken Jacke, schützen die einzelnen Luftschichten deutlich besser vor Kälte und Auskühlung. Ein hautfreundlicher langärmeliger Body ist praktisch und ideal als erste Schicht, nicht umsonst gehören diese Teile zu den unverzichtbaren Basics im Babykleiderschrank. Dann wird eine warme Strumpfhose angezogen, ein Pullover und eine kuschelige Hose. Über die Strümpfe am besten noch dünne Lederschuhe oder Strickschuhe mit Ledersohle, damit die kleinen Füße ausreichend geschützt sind. Nun noch ein Jäckchen und fast könnte es losgehen. Da die meiste Wärme über den Kopf verloren geht, darf niemals eine Mütze fehlen. Auch die kleinen Händchen sollten unbedingt Fäustlinge tragen.

Wie weiß man, ob es dem Baby zu warm oder zu kalt ist?

Da der kleine Erdenbürger noch nicht sprechen kann, müssen Eltern auf andere Art und Weise herausfinden, ob es dem Winzling zu kalt oder gar zu warm ist. Hierfür einfach den Nacken fühlen. Ist dieser wohlig und angenehm warm, ist alles im grünen Bereich. Fühlt sich die Nackenfalte jedoch schwitzig an, ist es zu warm und eine Schicht der Kleidung sollte besser ausgezogen werden. Ist der Nacken kühl, dann am besten noch eine dünne Schicht mehr anziehen.
Als Faustregel gilt: Das Baby zieht eine Schicht mehr an, als die Eltern.
Warum? Es liegt oder sitzt meist und bewegt sich daher auch nicht, so wie Mama und Papa!

Unterwegs mit dem Baby: Vom warmen Kinderwagen und eingecremter Babyhaut

Bevor es an die frische Luft geht, benötigt Babys Haut unbedingt viel Feuchtigkeit und Schutz. Eincremen ist daher unverzichtbar , wenn ein Winterspaziergang geplant ist. Wer bei herrlichstem Sonnenschein durch Schneelandschaften wandert, muss zusätzlich für Sonnenschutz und Sonnenbrille sorgen. Denn der Schnee reflektiert das Licht sehr stark.
Damit es im Kinderwagen mollig warm ist, können Eltern zu ein paar kleinen Tricks zurückgreifen. Ein warmer Fußsack beispielsweise ist wärmsten zu empfehlen. Ebenfalls ein Lammfell und falls es so richtig bitter kalt ist, kann ein zuvor erwärmtes Kirschkernkissen in den Wagen gelegt werden. Die Spaziergänge sollten zu Beginn nicht zu lang dauern. Nach und nach kann sich jedoch gesteigert werden. Die frische Luft tut schließlich allen gut.

Tipp: Wenn eine kleine Pause in einem Café oder in einem Ladengeschäft eingelegt wird, muss dem Baby unbedingt ein wenig von der Kleidung ausgezogen werden. Ansonsten friert es anschließend draußen zu sehr.