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mkl_Fotolia_48585467_XS_copyright.jpg Gesunder Rücken: So wird der Schulranzen richtig gepackt
Wenn ihre Kinder eingeschult werden, erschrecken viele Eltern angesichts der vielen Bücher, Hefte und Mappen, die die Kleinen mitnehmen müssen. Der Schulranzen wiegt schnell mehr als fünf Kilogramm. Um schmerzende Rücken der Kinder – die im schlimmsten Fall sogar zu dauerhaften Haltungsschäden führen können – zu vermeiden, ist es wichtig den richtigen Ranzen auszusuchen und diesen mit Verstand zu packen.

Das Hochformat ist zu bevorzugen
Viele Kinder suchen sich einen Schulranzen in der Form eines klassischen Rucksacks aus oder bevorzugen den alten Schultornister. Dieser wächst in die Breite (Querformat) und nicht in die Höhe (Hochformat) und gibt deshalb das eigentlich angenehme Tragegefühl, den Kopf frei drehen zu können. Trotzdem ist ein Schulranzen im Hochformat zu bevorzugen, denn dieser sollte nicht breiter als der Rücken des Kindes sein. So ist sichergestellt, dass der Ranzen nicht in die eine oder andere Richtung zieht, wenn das Gewicht in ihm ungleich verteilt ist.
Das Rückenteil des Ranzens muss ergonomisch und dick gepolstert sein, um zu verhindern, dass ein umfallendes Buch schmerzhaft in den Körper des Kindes drücken kann. Die Polsterung benötigt zudem Luftlöcher, die durch eine regelmäßige Ventilation dafür sorgen, dass der Träger nicht am Rücken zu schwitzen beginnt. Insbesondere im Sommer wird das Kind dies als sehr wertvoll empfinden. Die Rückenpolsterung sollte zudem weder zu weich noch zu dick sein, denn ansonsten verliert sie ihre Stützfunktion. Der Ranzen zieht dann mit seinem Gewicht nach hinten und verursacht Schmerzen.

Die Tragegurte sollten ebenfalls gepolstert sein, damit sie nicht schmerzhaft reiben. Aus Kostengründen ist es zudem unerlässlich, dass sie in der Größe verstellbar sind. Ein guter Schulranzen hält für fünf Jahre und mehr. Es ist darauf zu achten, dass das Kind die Gurte nicht zu weit einstellt, denn ansonsten verlagert sich der Schwerpunkt des Schulranzens nach hinten und das Kind steht im Hohlkreuz. Dies muss vermieden werden, denn ansonsten droht ein Rundrücken.

Tipp: Gute Schulranzen kann man leicht an einem Externer Link zu:http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1351601637863718610142/tuev-sued-tipp-zu-schulranzen.pdf Prüfsiegel des TÜVs erkennen. Ebenfalls ein Hinweis auf einen rückenfreundlichen Ranzen bietet die Nummer DIN 5812. TÜV-geprüfte Modelle nach der DIN Norm finden Sie Externer Link zu:http://www.schulranzen.net/ hier.

Richtig packen: Von leicht zu schwer
Wer seine Kinder ohne hilfreiche Tipps den Schulranzen packen lässt, wird vermutlich erleben, dass diese nach Fächern geordnet vorgehen. Sie packen also Hefte, Mappen und Bücher für Deutsch, Mathe oder Sachkunde zusammen, um im Unterricht schnell alle Materialien bei der Hand zu haben. Dies ist zwar logisch, aber falsch. Die Gewichtsverteilung im Ranzen ist so nämlich ungleich. Schulranzen müssen von leicht zu schwer gepackt werden. Ganz vorne - und damit an die Stelle, die beim Tragen am weitesten vom Rücken entfernt ist - kommen die leichtesten Dinge wie Federmappe, kleine Hefte oder das Pausenbrot. Dann folgen die großen Hefte, Mappen sowie schließlich die Bücher. Der Schwerpunkt des Ranzens liegt nun am Rücken. Er zieht damit nicht schmerzhaft in die eine oder andere Richtung.

Fazit: Hochformat und Schwerpunkt am Rücken
Bei der Wahl des richtigen Schulranzens kommt es also auf zwei Dinge an: Er sollte im Hochformat aufgebaut sein, um nicht in die eine oder andere Richtung zu ziehen. Der Schwerpunkt des Ranzens sollte zudem direkt am Rücken liegen, um ein Hohlkreuz zu vermeiden. Darauf ist beim Packen besonders zu achten.