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Bluthochdruck
Zu den am weitesten verbreiteten Volkskrankheiten gehören nach wie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Rund die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland resultieren aus den Folgen, die auf Bluthochdruck zurückzuführen sind - das sind mehr als 400.000 Todesfälle im Jahr.
Einer Studie zufolge hat jeder zweite Erwachsene im Alter zwischen 35 und 64 Jahren Blutdruckwerte über 140 zu 90, die als Behandlungsschwelle gelten.
Da mehrere Mechanismen für die Regulation des Blutdrucks verantwortlich sind, kann schnell eine Störung erfolgen.

Die Ursachen sind schnell gefunden: falsche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Nikotin- und Alkoholmissbrauch, Stress oder Hormonstörungen aber auch erbliche Vorbelastung können hier durchschlagen.
Neben der Änderung ungesunder Lebensgewohnheiten, Gewichtsreduktion sowie Bewegung und Entspannung haben sich Heilpilze als wirksame ganzheitliche Therapiemöglichkeit bei Bluthochdruck bewährt. Heilpilze können die unterschiedlichen Ursachen und Symptome
des Bluthochdrucks und der damit in Verbindung stehenden Krankheiten wie z. B. Allergien (siehe auch Externer Email-Link zu:httphttp://www.heilenmitpilzen.de/Allergien.html) , erhöhte Blutfettwerte oder Arteriosklerose reduzieren oder sogar beseitigen. Je nach Ausprägung und Verlauf werden unterschiedliche Heilpilze bei Bluthochdruck therapiebegleitend eingesetzt. Wird der systolische Blutdruck über einen längeren Zeitraum von 140 mmHG überschritten, spricht man von Bluthochdruck. Ist der HDL-Wert zu niedrig (< 60 mg/dl), kann das lebensnotwendige, entweder durch die Nahrung aufgenommene, durch die Leber synthetisierte oder von den Zellen abgestoßene Cholesterin nicht mehr in ausreichendem Maß zur Leber transportiert werden. Die Folge sind Gefäßablagerungen! Die Gefäße verengen sich und der Blutdruck steigt. Hier sind der Shiitake und der Austernpilz von therapeutischer Bedeutung, da sie einerseits das Gesamtcholesterin reduzieren und andererseits das HDL-Cholesterin erhöhen. Liegen die HDL-Werte nämlich über 60 mg/dl, können diese Ablagerungen wieder abgebaut werden und es kommt zu einer Regulierung des Blutdrucks.

So wird indirekt auch eine Wirkung auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen ausgeübt. Um die Thrombosegefahr bei Einlagerungen zu verringern, wird zusätzlich der Auricularia empfohlen. Er verbessert die Fließeigenschaften des Blutes ganz entscheidend und wirkt einer Verklebung der Blutplättchen entgegen. Somit kann die Bildung von Blutgerinnseln verhindert und Durchblutungsstörungen können vermieden werden. Studien zufolge senkt der Auricularia zudem den Gesamtcholesterin- und den Triglyzeridspiegel.
Erhöhte Blutfettwerte sind bei einer diabetisch geprägten Herz-Kreislauf-Erkrankung typisch. Eine reduzierte Kohlenhydrataufnahme durch das Essen schafft Abhilfe.

Liegen die Triglyzeridwerte über 150 mg/dl, ermöglicht der Maitake einen besseren Abbau der gefürchteten Einlagerungen. Besonders bei Diabetes Typ II verbessert der Maitake zudem die Fähigkeit des Körpers, Zucker zu erkennen und in die Körperzellen aufzunehmen. Dadurch sinkt der Zuckergehalt im Blut. Durch die Regulation sowohl der Blutzucker- wie der Blutfettwerte kann der Maitake daher Schäden an den Gefäßen verhindern und den Blutdruck senken.

Überdies hat sich gezeigt, dass der Maitake nach einigen Monaten regelmäßiger Therapie auch den Gesamtcholesterinspiegel senkt und dabei das Absinken des guten HDL-Cholesterins verhindert. Liegt der Bluthochdruck im Rahmen eines Übergewichtes vor, ist dies ein Anzeichen eines kommenden Diabetes (mehr unter Externer Email-Link zu:httphttp://www.heilenmitpilzen.de/Diabetesallgemein.html).