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Die bedarfsgerechte Ernährung von Kindern
Die vollwertige Ernährung von Kindern und Jugendlichen ist vom richtigen Mischverhältnis abhängig. Ernährt sich ein erwachsener Mensch mal zu einseitig, wird er die physischen Symptome seiner Mangelernährung irgendwann erkennen und bestenfalls gegensteuern. Bei Kindern, die sich noch im Wachstum befinden, ist eine ausgewogene Ernährung keine lapidare Angelegenheit, die sich schon irgendwie von selbst ergibt. Einige Ernährungsleitsätze sind für die Gesundheit des Kindes geradezu elementar!

Auf die Mischung kommt es an
Die Muttermilch und die Babynahrung, die das Kind in den ersten Monaten Externer Link zu:http://www.netmoms.de/magazin/geburt/ nach der Geburt zu sich nimmt, lassen sich noch relativ einfach portionieren. Wenn die Kinder älter werden, wird es allerdings schwerer, den Sprösslingen eine bedarfsgerechte Ernährung zu bieten. Wie sieht also die perfekte Kinderernährung aus? Prinzipiell gibt es ein relativ unbestimmtes Mischverhältnis, das als Grundlage dient: Tierische und pflanzliche Lebensmittel, die zu einem Teil roh und zu einem weiteren Teil gekocht, gedünstet, gebraten oder gebacken sein sollten, bilden die Grundlage. Diese Nahrungsmittel versorgen den Kinderkörper mit Kohlenhydraten. Getreide, Gemüse, Kartoffeln, Obst, Milchprodukte, Fette und Öle liefern dabei die Energie, die das Kind benötigt. Schafft man es, dem Kind eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung zu bieten, sind Nährstoffpräparate wie beispielsweise Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiß in Form von (Brause-)Tabletten oder Getränken völlig überflüssig. Das gilt im Übrigen auch für den erwachsenen Organismus. Man kann auch eine falsche Ernährung durch die Ergänzungsprodukte nicht einfach wieder ausgleichen. Über den Tag verbraucht der jugendliche Körper eine Unmenge an Energie. Wird dem Organismus keine entsprechend energiehaltige Nahrung zugeführt, kann das zur Ermattung oder Ermüdung führen.

Die falsche Ernährung
Wer vegetarisch lebt und kocht, sollte vermehrt darauf achten, dass als Ausgleich kräftige Kost und Milchprodukte auf den Tisch kommen. Am schlimmsten ist natürlich jene einseitige Ernährung, die hauptsächlich aus Zucker und tierischem Fett besteht. Aber auch der übermäßige Verzehr von Feinmehlprodukten kann dazu führen, dass es dem Körper an speziellen Nährstoffen, zum Beispiel Spurenelementen, Vitaminen und Fettsäuren, mangelt. Das Kind muss auch mal etwas Neues probieren und auch mal etwas essen, das nicht dem favorisierten Geschmack entspricht, um eine monotone Ernährung zu verhindern. Wir raten aber bewusst nicht dazu, den Kindern bestimmte Lebensmittel, gegen die sie eine starke Abneigung haben, aufzuzwingen. Gerade was Obst- und Gemüsesorten angeht, ist die Auswahl so groß, dass bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es sollte sich fernerhin von selbst verstehen, dass man seinen Kindern auch als gutes Beispiel vorangehen muss. Ernährt man sich selbst nicht gesund, wird das Kind später auch keine Notwendigkeit darin sehen.