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mkl_kaeseaugust_und_waldmannli.jpg Der Käse-August und das Waldmannli
Dieses Märchen hat meine Tageskinder in seinen Bann gezogen. Aufmerksam lauschten sie mir beim Vorlesen. Manchmal erschraken sie auch und hatten Angst. Über das Happy-End waren alle glücklich und im Anschluss haben wir noch ein bisschen über die Geschichte gesprochen.

Käse-August ist ein kleiner verwöhnter Junge, der nur Käse mit Löchern isst, die so groß sind, dass er seine Finger hineinstecken kann. Weil er aber von dem vielen Käse immer dicker wird, wird er von den anderen Dorfbewohnern gehänselt und seine Mutter muss Käse mit immer größeren Löchern kaufen. Irgendwann sind Augusts Finger so dick, dass sie in kein Käseloch mehr passen und er schreit seine Mutter an. Diese erkennt, dass es an der Zeit ist, etwas zu verändern und in ihrer Verzweiflung setzt sie August vor die Tür. Einen ganzen Tag sitzt er dort und schreit, aber seine Mutter lässt ihn nicht herein. Als er erkennt, dass sich nichts ändern wird, läuft er weg. In einem Wald legt er sich zum Schlafen nieder, nachdem er von seinem Käsevorrat gegessen hat, obwohl dieser keine großen Löcher hat. Plötzlich taucht das Waldmannli auf und möchte auch etwas von dem Käse haben. August möchte nicht teilen und verjagt das Männchen. Am nächsten Morgen ist August in einen großen Käselaib verwandelt worden. Er gelangt durch einen Finder in sein Dorf zurück, wo sie ihn essen wollen. Im letzten Moment sehen sie aber seine Augen und können ihn nicht mehr essen. Sie bringen ihn in den Wald zurück und August beginnt zu erkennen, dass er sich falsch verhalten hat. Er bereut sein Verhalten und seinen Egoismus. Das Männchen zaubert ihn schließlich wieder zurück und August verändert sein Leben. Von nun an hilft er der Mutter, macht eine Lehre und wird ein glücklicher, erfolgreicher und beliebter Junge.

Vor allem die liebevollen Bilder haben meine Tageskinder begeistert betrachtet.

Der Käse-August und das Waldmannli
Dirk Petrick
978-3-86740-164-7
8,90 €