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Laufgitter – gut geschützt spielen
Ein Laufgitter, umgangssprachlich auch Laufstall oder Gehschule, ist eine abgegrenzte Fläche für Kleinkinder, auf der sie geschützt spielen können.

Ein Laufgitter erkennt man meistens daran, dass es eine rechteckige Form hat und die Wände aus Holzstäben gefertigt sind. Der Aufbau erinnert sehr stark an den eines Gitterbett; der Laufstall hat jedoch andere praktische Vorteile. Oft kann man einen Externer Link zu:http://www.baby-walz.de/Wohnen/Laufgitter/group/407/L/0/Laufgitter.g407.0.html Laufstall zusammenklappen. Je nach Verarbeitung können diese Laufgitter sehr mobil sein und finden überall Platz, wo man sie braucht. Diese haben dann z. B. eine Netzbespannung aus Kunststoff. Eine weitere Ähnlichkeit zum Gitterbett liegt in der Matratze, welche auch im Laufgitter ausgelegt wird. Diese ist meisten jedoch deutlich härter und widerstandsfähiger.

Erfunden wurde dieses praktische Gerät vor allem zum Schutz von Kleinkindern. Jedoch können Kinder auch ihre motorischen Fähigkeiten, wie Greifen und sich Hochziehen bzw. Festhalten üben. Durch die senkrecht angeordneten Stäbe kann das Stehen auf eigenen Beinen zum ersten Mal geübt werden, deshalb auch der verbreitete Name „Gehschule“.

Dass ein Laufgitter etwas Beengendes für Erwachsene hat, da es doch das Gefühl von Eingesperrtsein vermittelt, empfinden Kleinkinder nicht unbedingt ähnlich. Man sollte in jedem Fall vermeiden, das Kind in einem Laufstall „einzusperren“, wenn es unartig war, da hier natürlich negative Gefühle mit dem Gitter verbunden werden. Man kann in jedem Fall jedoch mit dem Kind durch die Gitter hindurch spielen und vermeidet damit auch bei dem Kind das Gefühl, weggesperrt worden zu sein.

Laufgitter gibt es heutzutage in unterschiedlichen Ausführungen. Ob ein klassisches Modell aus Holz mit festen Gitterstäben oder aber ein Mobiles aus leichtem Kunststoff: Eltern können sich hier gerne im Babyshop beraten lassen. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.