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 Betreff des Beitrags: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 13. Jan 2009, 19:33 
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Gerade wurde im Fernsehen wieder für die Grippeschutzimpfung geworben, bzw. sie wurde von Ärzten empfohlen.
Bisher haben wir uns noch nie gegen Grippeviren impfen lassen, hatten auch noch nie eine Grippe doch ich überlege schon, wie ich mich als TPP hier am besten verhalte.

Noch bin ich mir nicht sicher. Habt ihr Euch impfen lassen ? und wenn ja oder nein warum ?

Ich bin gespannt auf Eure Antworten.

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Liebe Grüße
Carola


Tageskinder
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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 13. Jan 2009, 19:52 
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Registriert: Fr 15. Jun 2007, 10:00
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Hi Carola :D

Ja, ich habe mich im letzten Jahr, September, gegen den Grippevirus impfen lassen. Mir tat mindestens 3 Tage mein Arm weg....hinterher habe ich erfahren, dass viele Ärzte genau aus diesem Grunde nicht in den Oberarm impfen, sondern im Bauch :roll:
Außerdem hatte ich danach 5 Tage lang höllische Kopfschmerzen :?

Muss mir echt überlegen, ob ich dieses Jahr die Impfung in meinem Herbsturlaub terminiere :(

Mein Mann und mein Sohn haben keine Grippeimpfung - aber als TPP halte ich es schon für sehr wichtig :wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 13. Jan 2009, 20:26 
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Ich bin der Meinung,eine Grippeimpfung schützt nicht vor Erkältungen und wann fang ich mir schon so ne miese Grippe ein?Wenns mich dann doch erwischt,Pech gehabt!!

Dann werd ich da wohl durch müssen!!

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Meine Jungs( 09/99; 11/02; 10/07)


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 13. Jan 2009, 21:37 
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Registriert: Fr 15. Jun 2007, 10:00
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Wir reden hier ja auch nicht von einer Erkältung, sondern von der Virusgrippe :?

Einer meiner Tagespflegemüttern war bis zum 23.12.08 in Isolation im KH - die richtige Virusgrippe hat sie gehabt :blink2: sie durfte dann nach Hause - aber nur mit Mundschutz :? übrigens hat sie sich heute noch nicht so richtig davon erholt.....sie hustet noch und ist ganz heisser :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Mi 14. Jan 2009, 10:41 
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Ich weiß Marion!!

Und genau deshalb vertrete ich die Meinung das eine Impfung für mich nicht in Frage kommt.Wenn ich mich dann wiedererwarten doch anstecken sollte,wie gesagt Pech gehabt.Ich kann mich eben nicht vor Allem und Jedem schützen.

Ute

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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Mi 14. Jan 2009, 10:56 
Ich habe das eh noch nie so recht verstanden mit der Schutzimpfung! Denn geimpft wird ja der Virus vom letzten Jahr, nicht der, der gerade im Umlauf ist! Ich habe mich zwar auch schon das eine oder andere Mal impfen lassen, aber so recht verstanden, warum der Impfstoff auf Basis des letzten Virus nun vor dem neuen Virus schützen kann, habe ich ehrlich gesagt nicht bisher!
Ich habe übrigens vor 2 Jahren mit einem solchen Virus flachgelegen! Das erste Mal seit Jahren wieder mit Fieber! Aber nach drei Tagen gings wieder einigermaßen, ich konnte zumindest wieder aufstehen! Die Ärzte waren sich damals übrigens nicht einig, der eine sagte, ja, das ist der Grippevirus, ein anderer verneinte das und hielt es nur für einen Infekt! Ich denke, es war der Virus, weil ich sonst nie Fieber habe, und es auch nicht kenne, dass ich zu schlapp zum Aufstehen bin....aber die Herren Ärzte sind ja immer schlauer... :wink: Da war ich übrigens nicht geeimpft! Bin icht jetzt auch nicht!

LG, Steffi


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Mi 14. Jan 2009, 13:57 
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Die Impfung schützt gegen die gefährliche Virusgrippe, an der man auch sterben kann. Nicht gegen eine normale Grippe oder eine Erkältung.

Ich lasse mich eigentlich jedes Jahr gegen die Grippe impfen. Wurde auch von meinem Hausarzt empfohlen, weil ich mit Kindern arbeite.
Die Impfung habe ich bisher immer gut vertragen. Ohne irgendwelche Nebenwirkungen und auch mein Arm hat nie geschmerzt. Aber da ist ja jeder Mensch anders.

Diesen Winter bin ich leider noch nicht dazu gekommen, mich impfen zu lassen, da ich diesen Winter selten infektfrei bin.

Mein Hausarzt hat eigentlich auch die Hepatitis-Impfung empfohlen. Er ist auch der Meinung, das diese eigentlich das Jugendamt zahlen sollte. :wink:

_________________
Herzliche Grüße
Linda
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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: So 18. Jan 2009, 16:18 
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Registriert: Mo 24. Sep 2007, 12:28
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Ich halte das mit der Impferei für völligen Schwachsinn.Steffi hat es ja auch schon beschrieben.
Immer dann, wenn mal wieder ein bißchen mehr Impfstoff verkauft werden soll, kommen die Hiobsbotschaften in den Zeitungen.DIE MASERN KOMMEN!Leider wird immer verschwiegen,dass diese Epedemien oft durch geimpfte Kinder ausgelöst werden!!!
Viele wissen es mit Sicherheit nichct,aber die WIndpockenimpfung wird deshalb empfohlen,weil es volkswirtschaftlich preiserter ist, die Kinder impfen zu lassen,als das die Eltern 14 Tage auf Krankenschein zu Hause bleiben.Liebe LEute,das ist nicht erfunden,sondern eine überprüfbare Tatsache.Da kommt man sich doch leich vera........... vor oder?
Ich habe übrigens noch nie so viele schwerkranke Menschen gesehen wie nach den Grippeimpfungen!!!
Letztes Jahr u.a. der Vater eines meiner Tageskinder, ein kerngesunder Mann im besten Alter,also überhaupt keine Risikofigur.Der lag schwer krank für 14 Tage nach der Impfung und mit ihm sein halber Betrieb.
Aber mich darf man da eh nicht fragen,ich habe ein Kind,dass aufgrund einer Impfung an Epilepsie erkrankt ist.
Außerdem bin ich inzwischen völlig von der Naturheilkunde,besonders der klassischen Homoöpathie überzeugt. Mir und meiner Familie ging es noch nie so gut.
Ich bin von so vielen Sachen geheilt,muß außer meinem Schilddrüsenkram keinerlei Tabletten nehmen,habe einen bombigen Blutdruck und kenne viele typischen Zipperlein,mit denen man in meinem Alter so langsam anfängt,gar nicht.
Unsere jüngste Tochter, inzwischen 10 Jahre, hat in ihrem Leben bisher nur einmal Penicillin bekommen,und das nur,weil ich im Urlaub keinen Heilpraktiker auftreiben konnte.Das Kind hatte eine dicke Mandel- und eine Mittelohrentzündung.Das ist aber auch schon wieder gut 7 Jahre her.
Zum GLück habe ich einen Hausarzt,der mich da voll unterstützt und nicht innerlich die Hände überm Kopf zusammenschlägt,wenn ich ihm sage, nee,das lasse ich anders behandeln.Ich bin eigentlich nur zu Kontrolluntersuchungen bei ihm.
Völlig bedenklich finde ich diese neue Gebärmutterhalsimpfung für junge Mädchen.Man überliest es ja schnell ,aber es gibt sogar aus Fachkreisen der Schulmedizin größte Bedenken dagegen.Die ersten Todesfälle durch die Impfung gab es auch schon.Da tragen wir doch lieber das Risiko,eventuell mal an irgendwas zu erkranken.
Und ein gesunder Körper mit einem starken Immunsystem kann gegen viele Dinge schon aufgrund seiner Selbstheilungskräfte ankämpfen.
Sicherlich gibt es immer mal Dinge,wo man dieSchulmedizin mit einbinden muß,aber da suche ich mir dann Ärzte oer Kliniken aus,die da nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen.
So, jetzt könnt ihr die Steine werfen.

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Hilf mir, es selbst zu tun. Maria Montessori


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: So 18. Jan 2009, 16:45 
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Registriert: Sa 12. Jan 2008, 16:47
Beiträge: 1323
Wohnort: Hessen
Hallo Ulrike,
ich werde bestimmt keine Steine werfen. Und auch nicht gegen Grippe impfen lassen.
Wir gehen seit etwa 15 Jahren zu einem Arzt, der hauptsächlich mit klassischer Homöopathie behandelt. Mein Ältester hatte damals oft Mittelohrentzündungen und die werden von Kinderärzten ja nur mit Antibiotika behandelt. Da haben wir den Arzt gewechselt und mit Globuli-Behandlung waren absolut keine Antibiotika mehr notwendig und die Mittelohrentzündungen wurden immer seltener. Meine 12jährige Tochter hat in ihrem ganzen Leben (außer als Frühgeborenes im Inkubator) noch keine Antibiotika, Hustensäfte etc. genommen. Die Globuli haben immer geholfen. Auch meine oft kranken Tageskinder haben mich schon lange nicht mehr angesteckt. Wenn ich die ersten Anzeichen einer Erkrankung verspüre, werfe ich ein paar Globuli (meist Aconitum oder Belladonna) ein und ich bleibe gesund.
In diesem Beitrag habe ich auch schon einmal meine Meinung über Impfungen und die Pharmaindustrie ausgedrückt: Impfen Pro und Contra

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Liebe Grüße Bild
Uli


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: So 18. Jan 2009, 17:34 
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Registriert: Mo 24. Sep 2007, 12:28
Beiträge: 1459
Hab ich direkt mal gemacht,ja, und genau wie erwartet schlug mir die übliche Angstmacherei entgegen.
Und zum Glück auch einige sehr gute Einwände.Z.B. die Sache mit den Allergien,denen viele Kinder heute ausgesetzt sind.
Der Rückgang von vielen Krankheiten hängt einfach damit zusammen,dass wir deutlich bessere hygienische Verhältnisse haben als zum Beispiel in Kriegszeiten.Wen wundert es,dass damals und auch noch in den kargen Nachkriegsjahren die Epedemien sehr häufig aufgetreten sind?Was hatten die Menschen, insbesondere die schlecht ernährten Kinder,dem entgegen zu setzen?
Es ist mir völlig klar,dass besonders die Kolleginnen aus der ehemaligen DDR völlig aufs Impfen eingestellt sind.Auch hier wird man sofort als Kinderschänder hingestellt,wenn man sich gegen Impfungen ausspricht.
Ich bin relativ oft in der DDR gewesen und habe dort auch ein Patenkind,daher habe ich ja mitbekommen,wie wirklich von der Wiege bis zur Bahre jeder Schritt vorgegeben war.Wenn ich dann erzählt habe,was man bei uns von der ersten Vermutung einer Schwangerschaft bis zur Schulwahl für hunderte von Entscheidungen zu treffen hatte,waren die immer baff.
Ich kenne einen kleinen Jungen,der ist wirklich völlig durchgeimpft.Der hat alles gekriegt, was impfmäßig auf dem Markt ist.
Leider ist er entwicklungsverzögert und hat meiner Meinung nach Wahrnehmungsstörungen.Diese Symptome decken sich mit den Beobachtungen vieler Impfgegner.
Ich rate einfach nur zu mehr Aufmerksamkeit.Nicht immer alles sofort glauben,was einem so erzählt wird.
Denn es gilt in erster Linie,dass alle,die Produkte verkaufen,Geld machen wollen.
Schaut doch mal nach, wer Studien,die fürs Impfen sprechen,sponsort.Bestimmt nicht der Verband der Heilpraktker.Das sind ehr die Rufer in der Wüste.
Wer mal ein bißchen Lesen möchte:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009011404.htm

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Hilf mir, es selbst zu tun. Maria Montessori


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Mo 19. Jan 2009, 23:08 
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Registriert: Fr 15. Jun 2007, 08:59
Beiträge: 275
Ich werd nicht weiter in die Impfen pro/kontra Kerbe hauen, mag nur sagen dass ich generell für Impfungen bin sofern sie sinnvoll sind.
Ich slber bin nicht grippegeimpft, auch meine Kinder sind es nicht.

Vergangene Woche kam dann die Grippe zu uns (keine banale Erkältung sondern nachgewiesen Influenza) und ich hab mir schon Gedanken gemacht wegen der Ansteckung (auch was mich und meine Kinder betrifft).
Glücklicherweise habe ich mich nciht angesteckt und auch meine eigenen Kinder scheinen verschont, aber es s ind insgesamt 4 TK erkrankt und diese nehm ich auch nur mit Gesundschreibung wieder auf

_________________
Liebe Grüße aus dem schönen Leipzig von Christina+Zwergen


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 20. Jan 2009, 06:59 
Hm, ich stehe Impfungen zwar auch kritisch gegenüber und informiere mich intensiv, wie zB bei der Gebärmutterimpfung jetzt, die ich übrigens auch ablehne, aber ich verteufele Impfungen nicht generell! Es gibt wie immer nicht nur eine Seite der Medallie! Viele Impfungen sind durchaus sehr sinnvoll und haben ebenfalls dazu beigetragen, dass viele schwere Krankheiten eingedämmt wurden, nicht nur die verbesserten hygenischen Verhältnisse und die bessere ärztliche Versorgung hier! Aber eben nicht alle! Manche sind überflüssig, eben durch die verbesserten Lebensbedingungen und die gute ärztliche Überwachung hierzulande! Andere wiederum halte ich für notwendig. Und ich bin auch Anhänger der Naturheilmedizin!

Ich habe auch Bekannte, die schwere Impfreaktionen gezeigt haben, aber ich kenne ebenfalls Menschen, die zB schwer unter Kinderlähmung zu leiden hatten! Wie gesagt, alles hat zwei Seiten... :wink:

LG, Steffi


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Mo 26. Jan 2009, 22:30 
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Beiträge: 3574
Wohnort: Leipzig
Mein Sohn und ich,wir sind Asthmatiker und lassen uns seit Jahren impfen. Ich hatte in dieser Zeit 2 x die Grippe. Mit Lungenentzündung. Durch die Impfung, in abgeschwächter Form. Wenn das die abgeschwächte Form war, möchte ich nie die volle Ladung erwischen.
Prinzipiell wird die Impfung auch nur Risikopatienten empfohlen. Alte, Schwache, Kranke und Kindern. Dieser Risikogruppe empfehle ich es dringenst.
Die zu erwartende Art des Virus wird vorher bestimmt. Die Epidemie beginnt auf der anderen Seite der Erdkugel und breitet sich dann aus. Das dauert immer ein Jahr bis sie da ist. Vereinfacht erläutert!!!Daher weiß man welcher Erreger ankommt. Man kann aber durchaus auch an einem anderen erkranken.
Manchmal habe ich den Verdacht, dass die sogenannten "Impfgegner" einfach nur eine höllische Angst vor dem Spritzen haben. :wink:

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Liebe Grüße von Gela
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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 27. Jan 2009, 15:26 
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Registriert: Do 21. Jun 2007, 22:02
Beiträge: 1627
Wohnort: BW
motschekiepchen hat geschrieben:
Manchmal habe ich den Verdacht, dass die sogenannten "Impfgegner" einfach nur eine höllische Angst vor dem Spritzen haben. :wink:


:D nö das habe ich garnicht. <ich denke immer wer mal ein Kind auf die Welt gebracht hat den kann so schnell nix mehr schocken :angle:

Danke für all Eure Antworten !
Nach Abwägen aller Für und Wider bleibt es dabei, daß ich mich nicht impfen lasse.
Erfreulicherweise bin ich die letzten Jahre von der Abwehr her sehr stabil ! Ich war letztes Jahr nur 2 mal erkältet und das obwohl meine Kleinen dauernd was anderes daher gebracht haben. Dieses Jahr sind auch die Kleinen kaum mal krank und wenn dann nur kurz. Mich selbst hat es bislang noch garnicht erwischt. Nichts aber auch garnichts - noch nicht mal ne normale Magen-Darm-Geschichte oder einen einfachen Schnupfen hatte ich.
Ich glaube und hoffe ich brauche die Impfung nicht.

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Liebe Grüße
Carola


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 Betreff des Beitrags: Re: Grippeschutzimpfung
BeitragVerfasst: Di 27. Jan 2009, 16:24 
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Registriert: Mo 24. Sep 2007, 12:28
Beiträge: 1459
Auch ich habe keine Angst vor Spritzen.Und ich kann nur wiederholen:Man sollte auch in Sachen Impfungen nicht vergessen,dass die Leute in erster Linie nur eines wollen:Geld verdienen!
Man sollte mal die andere Seite zu Wort kommen lassen und mal unverbindlich und unvoreingenommen zuhören.
Wenn man z.B. liest,wer die meisten Studien,die sich für Impfungen aussprechen,finanziert,wird einem ganz schnell klar,dass die Ergebnisse vorprogrammiert waren.
Wenn man liest,dass Leute, die Impfungen dringend empfehlen,auf der Gehaltsliste von Pharmaunternehmen stehen,sollte man vielleicht doch etwas hellhöriger werden.
Womit würden viele Ärzte ihr Geld verdienen,wenn sich mal plötzlich alle gegen das Impfen entscheiden würden?
Warum tauchen immer dann vermehrt Zeitungsartikel zu z.B. Masernepedemien auf, wenn die Absatzzahlen für Impfstoffe zurück gehen?
Wobei man nachlesen kann,dass die frisch geimpften Kinder,die durchaus ansteckend sind, andere Kinder erst recht anstecken.Darum sollte man zum Beispiel frisch geimpft Kinder vom Unterricht ausschließen und nicht die ungeimpften!
Und nicht zuletzt hält sich die Zahl der Kinder mit Schäden durch Kinderkrankheiten die Waage mit der Zahl der Kinder, die Impfschäden erlitten haben.
Fragt sich nur,warum es leichter ist, etwas über schwer geschädigte Kinder mit Masernspätfolgen in der Zeitung zu lesen als über Kinder mit Impfschäden.

Hat jemand eine einleuchtende Erklärung dafür parat, warum viel mehr Kinder heute an Asthma,Allergien,Neurodermitis, ADS u.s.w leiden?
Wer bringt den Beweis,dass dies nicht vielleicht auch durch Blokaden entstehen könnte, die durch Impfungen oder auch übermäßige Gabe von Antibiotika entstehen?
Warum wird dies immer gleich als unsinnig abgebügelt, obwohl niemand in der Lage ist, einen eindeutigen Beweis dagegen zu erbringen?
Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen,aber solange mir keine eindeutigen Beweise vorgelegt werden,lasse ich mich nicht in die esotherische Spinnerecke abschieben,nur weil ich den Göttern in Weiß ein gewisses Mißtrauen entgegen bringe.
Ich habe in den vergangenen Jahren echte Linderung oder gar Heilung selbst von chronischen Leiden mit Hilfe der Naturheilkunde bekommen.Und dies in enger Zusammenarbeit auch von Ärzten!!!!Natürlich würde ich auch die Hilfe der Schulmedizin in Anspruch nehmen,was ich gelegentlich auch tue,aber ich arbeite dann mit entsprechend geschulten oder zumindest positiv eingestellten Ärzten zusammen.
Ich empfehle im Grunde nur ein gewisses gesundes Mißtrauen.Man sollte sich auch in diesen Dingen vielschichtig informieren.

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