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BeitragVerfasst: Fr 11. Jan 2013, 21:37 
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Hallo Ihr Lieben,
ich möchte die Diskussion um gesunde Ernährung, die im "Nachtisch"-Thread geführt wurde, mal mit dieser interessanten Tabelle bereichern. Besonders wenn ich die Fleisch- bzw. Fischmenge sehe, fange ich an zu überlegen. Und ich habe mir doch eigentlich eingebildet, die Kids fleischarm zu ernähren...... :blink1:

Orientierungswerte für altersgemäße Lebensmittelmengen und Portionsgrößen für Kleinkinder in der Mittagsmahlzeit. (Aus: Qualitätsstandards für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder, Bonn, 2009)


Lebensmittelgruppe für 1- bis 3-jährige
pro 5 Tage in g/ pro 20 Tage in g
Getränke 600 / 2400
Kartoffeln/Nudeln/Reis (gegart) 500 / 2000
Brot/Getreideflocken (z.B. zur Suppe) 12 / 68
Hülsenfrüchte 35/ 140
Gemüse, Rohkost 400/ 1500
Fleisch 60/ 240
Fisch 30/ 120
Fette (z.B. zum Braten, in Soßen oder Salaten) 25/ 100
Ei (1Ei = 55g) 20/ 80
Obst (als Zutat) 100/ 400
Käse (max. 48% Fett i.Tr.) 5/ 20
Milch (z.B. in Soßen oder Aufläufen) 90/ 360
Sonstiges (z.B. Mehl) 15/ 60

Rohkostmengen können um 1/3 weniger sein.


Hier der Link zum Ausdrucken: http://www.fitkid-aktion.de/fileadmin/u ... kinder.pdf

Und auf dieser Seite kann man sich eine Tabelle laden (auf der Seite ganz unten), die die optimale Häufigkeit von Lebensmitteln auf einen 20-Tage-Zeitraum angeben. Außerdem hat man hier die Möglichkeit, die eigenen Speiseplankomponenten per Strichliste zu zählen. (Also z.B. Kartoffeln, Reis und Getreideprodukte - 20 x in 20 Tagen. )

http://www.fitkid-aktion.de/service/medien.html#c308

Liebe Grüße
Tulpenfeld


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BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 17:51 
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Ja, ist doch eigentlich o.K. Oder lese ich falsch?
4 Eier in 5 Tagen finde ich etwas viel.
60g Fleisch in 5 Tagen ist doch auch o.K. Das wäre eine Portion in der Woche.
Also ich habe noch nie nachgemessen. Bei mir gibt es nur Donnerstag Fisch, ansonsten Fleschlos. Also essen die Kids am WE eine Portion. Finde ich richtig.

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BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 20:13 
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Ich rechne 1 Scheibe Brot bzw. es gibt 1 x Müsli (25-30 g) und 1 x Bircher Müsli
1 Scheibe Wurst oder Käse
55 g Fleisch, da Fisch gerne gegessen wird etwas mehr
60 g Reis, CousCous, Quinoa oder Nudeln,...
90 g Kartoffeln

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BeitragVerfasst: So 13. Jan 2013, 20:56 
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alles in 5 Tagen, ja?

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 14:06 
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motschekiepchen hat geschrieben:
4 Eier in 5 Tagen finde ich etwas viel.


Wenn ein Ei 55g hat und man in 5 Tagen 20g essen darf, dann darf man nicht mal ein halbes Ei pro 5 Tage. D.h. bei 5 Kindern darfst Du einmal die Woche ein Gericht mit insgesamt (20g x 5 Kinder = 100g = 2 kleine Eier) 2 kleinen Eiern machen...

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 14:32 
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Nein, nicht in 5 Tagen, pro Tag. Also eine Scheibe Brot mit Belag oder Müsli

Das gleiche bei einem Gericht 60 g Reis, Nudeln oder andere Getreidesorten oder 90 g Kartoffeln
55 g Fleisch oder Fisch pro Kind, obwohl die Kinder mehr Fisch essen.

Ein Viertel Apfel zum Frühstück oder Banane (ca. eine Handvoll (Kinderhand))

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 18:42 
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Ich seh da nicht durch.

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 18:58 
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motschekiepchen hat geschrieben:
Ich seh da nicht durch.



Durch das Ganze oder durch mein Matheaufgabe??

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 19:00 
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Alles. :oops: Kann das mal einer umrechnen auf pro Tag und Kind?

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 20:06 
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Also wenn ich z. B. Spagetti Bolognese mache, dann rechne ich 55 g Hackfleisch pro Kind und 60 g Nudeln oder bei Kartoffeln m. Gemüse und Fleisch. 55 g Fleisch pro Kind, 90 g Kartoffeln und bei Gemüse heißt es eine handvoll. Gut da nehme ich auch meistens 50 -60 g.

Bei mir gibt es 1 x in der Woche Fisch, da nehme ich immer mehr, weil die Kinder verrückt danach sind. 1-2 vegetarisch und 1-2 Fleisch. Zum Frühstück gibt es einmal einen Brei mit Obst oder Müsli, 1 x in der Woche ein Bircher Müsli und die anderen Tage Brot mit Frischkäse, 1 Scheibe Wurst oder Käse oder Marmelade.

Zum Frühstück reiche ich immer noch etwas Obst, da rechne ich ein 1/4 Apfel oder Birne, 1/2 Mandarine, einige Trauben. Als Snack z. B . eine 1/2 Banane oder wenn ich Knäckebrot gebacken so etwas.

An besonderen Tagen gibt es Nachtisch, wie Joghurt mit Obst, doch eher selten. Früher hab' ich das häufiger gemacht, aber bin davon abgegangen.

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 21:55 
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motschekiepchen hat geschrieben:
Alles. :oops: Kann das mal einer umrechnen auf pro Tag und Kind?


Lebensmittelgruppe für 1- bis 3-jährige
pro Tag in g
Getränke 120
Kartoffeln/Nudeln/Reis (gegart) 100
Brot/Getreideflocken (z.B. zur Suppe) 2,4
Hülsenfrüchte 7
Gemüse, Rohkost 80
Fleisch 12
Fisch 6
Fette (z.B. zum Braten, in Soßen oder Salaten) 5
Ei (1Ei = 55g) 4
Obst (als Zutat) 20
Käse (max. 48% Fett i.Tr.) 1
Milch (z.B. in Soßen oder Aufläufen) 18
Sonstiges (z.B. Mehl) 3


...und tut mir leid Leute, als Richtwert, was zu wieviel % an der Nahrung Anteil haben sollte, finde ich das ja ok - aber soll ich das etwa den Kindern so zuteilen???

Ich habe einen fast 2jährigen, der ißt ungefähr das dreifache von den anderen Kindern - und ist dabei überhaupt nicht dick oder so, sondern ganz normal.
Ich hab auch "Hemdchen" die essen z.B. sehr gerne das Frühstück, aber das Mittagessen rühren sie kaum an. Außer es gibt Pfannkuchen (die sind OHNE Zucker bei uns, also nur Eier, Mehl und Milch). Mein Freund macht die Pfannkuchen, aber ich glaube nicht, dass das Rezept so aufgeht, dass man mit den Werten da oben hinkommt...
Man weiß ja auch gar nicht, was die Kinder zu Hause essen - wie soll man das bitteschön umsetzten???

Klar, als Richtwert... ich sehe daraus, man sollte nicht in einer Woche Pfannkuchen, Ei-Spinat-Kartoffelpüree und Rührei machen - da kommt gewiss zu viel Ei auf den Tisch...

Ahhhh...hab mal gerade den Link angeklick, das ist ja nur für die Mittagsmahlzeit! Kam mir auch irgendwie ganz komisch vor... Jetzt weiß ich warum :oops:

Na gut, ich halte es aber für sehr aufwendig, das immer so zu beachten (es sei denn man nimmt einfach das Essen aus den Plänen dieser Website...)

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 22:06 
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Danke für deine Mühe.
Ich denke nicht, dass das Kind, wenn es einmal Pfannkuchen und am nächsten Tag Rührei ist, irgendwelche Schäden davonträgt.
Allgemein die Essgewohnheiten sind wichtig. Abwechselnd soll es gar nicht sein, bei kleinen Kindern. Was haben die Landkinder früher /heute denn so zu essen. Eigentlich immer dasselbe. 4 Gemüsesorten, einmal ein Huhn im Monat und Kartoffeln, oder Reis.
Wisst ihr, was ich meine? Nicht die Vielfalt ist wichtig, sondern die Inhaltsstoffe.
Und wie groß die portionen sind, ist auch nicht wichtig, wenn das Kind normalgewichtig ist.
Was mich nachdenklich macht bei dieser Aussage, man zieht sich dann aber Mäkler heran.
Irgendwie fehlen mir jetzt die Worte und ich gehen schlafen :roll:

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BeitragVerfasst: Mo 14. Jan 2013, 22:55 
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Also ich habe letztens wieder einen großen Artikel über "Mag ich nicht" in der Familie & Co. gelesen.
Da stand drin, und das habe ich auch schon oft gelesen / gehört und auch selbst die Erfahrung gemacht, dass man Speisen immer wieder anbieten soll und auch viel Abwechslung bieten soll, weil die Geschmacksnerven sich erst noch entwickeln und von "eigentlich mag ich nur süße Milch" bis zum "Allesfresser" eben ein Weg liegt.

Bei manchen ist der kürzer und bei manchen länger, aber Essen dass nicht nur süße ist, daran muss man sich gewöhnen.

Eigentlich muss man alles öfter mal probieren, irgendwann schmeckt es dann. Ich habe z.B. früher keinen Spargel und keinen Mais gegessen. "Mag ich nicht" habe ich immer gesagt. Irgendwann habe ich gedacht "Kann doch nicht sein - alle finden das lecker nur ich nicht??" Dann hab ich eben nochmal und nochmal probiert. Spargel mag ich inzwischen richtig gern, ich freu mich schon wieder auf die Saison. Mais muss ich immer noch nicht haben, wenn er aber im Salat oder auf der Pizza liegt, esse ich ihn einfach mit...
Isst man zu einseitig - kann man sich ja gar nicht an viel neues gewöhnen.

Denkt mal, wie unterschiedlich Essgewohnheiten sind, wie scharf so manches Kind aus Asien / Afrika / Indien / ... essen kann, da würden wir schon ins schwitzen geraten (oder eben auch nicht, wenn man regelmäßig beim Thailänder isst :mrgreen: )

Also von daher lieber etwas mehr Abwechslung :hiding:

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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2013, 05:49 
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Das mache ich auch, also immer wieder anbieten. Als Bsp. habe ich jetzt gerade die Birne - ein Tageskind mochte die gar nicht und warf sie immer wieder im hohen Bogen weg. Es ist inzwischen ihr Lieblingsfrucht.

Für mich sind das auch nur Richtwerte, doch ich komme ganz gut damit hin, auch mit stärkeren Essern. Bis jetzt hatte ich immer eine gut durchmischte Gruppe vom starken Esser zum Spatzenesser. Hinzu kommt, dass es Gerichte gibt die der eine lieber mag als der andere und dementsprechend weniger oder mehr essen. Ich hab' nicht zu viel Reste. Ich fand es Anfangs eben etwas schwierig das einzuschätzen.

Bei vielen Gerichten rechne ich eine volle Portion für 2, das ist im Endeffekt das gleiche. Also wenn es heißt 4 Portionen, dann koche ich 6. 4 für mich und meine Familie und 2 Portionen für die Tageskinder.

Bei der jetzigen Gruppe war ich mir am Anfang nicht so sicher, weil vor allem Zwei von ihnen wirklich viel Essen und einmal hieß es immer wieder: Mehr, Mehr und dann gab ich ihnen noch etwas von meinem Essen ab. Das Resultat ihnen kam das Essen wieder hoch. Sie sind fürchterlich maßlos. Das hatte ich bei einer mit dem Haferbrei, sie ist total verrückt danach und ich gab ihr noch einen Nachschlag, den ganzen Vormittag kam ihr das Zeugs wieder hoch.

Das kannte ich bisher noch nicht so - auch beim Trinken. Sie trinken, weil sie Angst haben, dass die anderen mehr bekommen können. Ich habe Früchtetee zum Essen und den mögen alle wirklich gerne. Doch - besonders einer - trinkt seinen Becher ganz schnell aus sobald er mitbekommt, dass ein anderes Kind nochmal etwas zugeschüttet bekommt. Er hört nicht auf und auch da gab ich am Anfang nach. Das mache ich jetzt nicht mehr. Das ist pure Gier.

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BeitragVerfasst: Di 15. Jan 2013, 07:54 
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Das klingr mir total logisch mit dem immer wieder anbieten und viel ausprobieren. Ich bin auch der Meinung, dass, wenn die Kids nichts probieren, mäklige Kinder draus werden. Aber von den Inhaltsstoffen wäre es wohl nicht wichtig.

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